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Vorreiter investieren mehr in Weiterbildung

Zur Bewältigung der Digitalisierung kommt es auf die Qualifizierung der Beschäftigten an – führende Betriebe engagieren sich daher hier stark, zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Laut einer von den beiden Forschungsinstituten gemeinsam durchgeführten Befragung von mehr als 2.000 Betrieben investieren Vorreiter im Bereich der Digitalisierung stärker in Weiterbildung als andere Betriebe. Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad setzen zudem eher auf moderne Lernformen wie E-Learning und bilden bereits vermehrt in anderen Berufen aus, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Dabei legen sie nicht nur Wert auf die Vermittlung modernster IT-Kenntnisse, sondern auch auf die Förderung überfachlicher Fähigkeiten.

Selbststeuernde Maschinen, Big Data und Cloud

Daneben nutzt bereits mehr als die Hälfte der deutschen Betriebe Arbeitswelt-4.0-Technologien wie selbststeuernde Maschinen, Big Data und Cloud-Computing. Für rund jeden fünften Betrieb sind diese Technologien sogar zentraler Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Dabei ist der Anteil der Betriebe des Dienstleistungssektors größer als der entsprechende Anteil der Betriebe im Produktionssektor. Dies dürfte damit zu tun haben, dass digitalisierte Produktionstechnologien in der Regel teurer und schwieriger zu implementieren seien als Softwareprodukte im Dienstleistungsbereich, schreiben die Forscher in der Studie.

(IAB / STB Web)

Artikel vom 11.12.2018

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